Aktuelles

Informationen zum Umgang mit der Corona-Pandemie

 

Gemäß der Handlungsanweisung der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) vom 19.03.2020 sind vorläufig folgende Ausnahmeregelungen möglich:

„Eine Verschiebung anstehender Betriebsbegehungen im Rahmen der Überwachung der Leistungserbringer ist für einen Zeitraum von nicht mehr als 6 Monaten entsprechend dem Dokument IAF ID 3:2011 auch für den Bereich Präqualifizierung nach § 126 SGB V vorläufig zulässig.“

 

„Verfahren im Scope 6 erfolgen im Regelfall über Dokumenten- und Fotoprüfungen. Diese Prüfungen können weiterhin im Remote-Verfahren durchgeführt werden. Es ist aber davon auszugehen, dass Leistungserbringer, die neben der Versorgung mit Hilfsmitteln auch im Zusammenhang mit der Ausbreitung von SARS-CoV-2 systemrelevante Versorgungen durchführen und aufrechterhalten müssen (Bsp.: Apotheken). In diesen Fällen kann die Präqualifizierungsstelle nach interner Risikobeurteilung Überwachungen entsprechend dem Dokument IAF ID 3:2011 für einen Zeitraum von nicht mehr als 6 Monaten verschieben.“

 

Anforderung „Gerät zur elektronischen Druckverteilungsmessung an der Fußsohle“

 

Im zurzeit gültigen Kriterienkatalog wird für die Versorgungsbereiche 31A und 31D das Vorhalten eines Gerätes zur elektronischen Druckverteilungsmessung an der Fußsohle vorgeschrieben. Hierfür wurde eine Übergangsfrist bis zum 31.01.2021 eingeräumt.

Die GPQG empfiehlt denjenigen Leistungserbringern, die das Gerät bisher nicht für ihre Arbeit benötigten, mit einer Anschaffung abzuwarten, da noch eine Änderung dieser Anforderung seitens des GKV-Spitzenverbandes bis zum 31.01.2021 möglich ist.

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